Die Gesundheitsgemeinschaft
Leidenschaft für ein besseres Leben
Junges Glück. Totales Chaos. Junge Familien profitieren von der digitalen Gesundheitsgemeinschaft.

Junges Glück? Totales Chaos.

Kleine Kinder sind ein Vollzeitjob. Sind alle medizinischen Daten digital verfügbar, dann müssen zumindest in Sachen Kindergesundheit keine Überstunden geschrubbt werden. Somit hat das junge Glück ein bisschen weniger Chaos. Das ist doch wieder ein echter Fall für die Gesundheitsgemeinschaft.

Kinder wollen beschäftigt werden, das ist eine der ersten Lektionen für frischgebackene Mamas und Papas. Allerspätestens wenn mehr als nur ein Kind zwischen den Möbeln umher krabbelt, ist es vorbei mit der naiven Vorstellung von der elterlichen Laptop-Arbeit am Wohnzimmertisch, während die Sprösslinge fröhlich-entspannt durchs Appartement glucksen.

Kinder sind aber nicht nur organisatorisch, sondern auch medizinisch eine Herausforderung. Das fängt schon vor der Geburt an: Wenn es der Mutterpass bei einer schwangeren Frau im Urlaub oder auf Geschäftsreise einmal versehentlich nicht ins Gepäck geschafft hat, ist im Falle von medizinischen Problemen hektisches Telefonieren angesagt. Das nervt die Eltern – oder den behandelnden Arzt und sein Team, je nachdem, wer die fehlenden Informationen beschaffen muss.

Fehlt ein Heft gibt’s im Zweifel eine Spritze

Später dann, die Kinder werden zu Jugendlichen, ist es der Impfpass, der gerne mal fehlt, wenn sich Junior beim Mountain-Biken eine Verletzung zuzieht. Im Zweifel würde der Arzt in einer unklaren Situation eine Tetanusimpfung oder ein Tollwutserum spritzen, um kein Risiko einzugehen, auch wenn es vielleicht gar nicht nötig gewesen wäre. Das Kinderuntersuchungsheft für die Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 ist auch so ein Thema. Junge Eltern tragen es anfangs meist noch wie eine Trophäe vor sich her. Spätestens ab der U4 dauert die Suche nach dem Heftchen dann aber jedes Mal 15 Minuten länger. Da kommt schon was zusammen.

Und dann gibt es ja noch die Kinder, die mit seltenen Erkrankungen oder Anomalien auf die Welt kommen. Rund 8000 seltene Erkrankungen oder Anomalien gibt es. Etwa vier Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer dieser Erkrankungen, die kaum ein Arzt kennt, darunter erbliche Stoffwechselstörungen und angeborene Fehlbildungen. Es gibt beispielsweise Kinder, die zwar gesund sind, bei denen aber die inneren Organe falsch herum angelegt sind. Darauf muss man als Arzt erstmal kommen, vor allem dann, wenn der Patientenausweis, den viele Menschen mit Fehlbildungen oder mit angeborenen Stoffwechselstörungen besitzen, gerade nicht greifbar ist.

Sind alle Daten verfügbar, erzieht es sich entspannter – und sicherer

In Sachen Gesundheit gibt es bei jungen Familien also reichlich Bedarf an Informationen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein sollten. Das gilt schon für Familien mit gesunden Kindern, erst recht aber für Familien, die mit Fehlbildungen oder chronischen Erkrankungen zu tun haben. Eigentlich ist das alles gar nicht so schwierig: In einer digitalen Gesundheitsgemeinschaft gibt es Plattformen, die alle nötigen Daten verfügbar machen – ohne dass ständig jemand daran denken muss. Eine digitale Gesundheitsgemeinschaft erhöht die Sicherheit. Sie erspart unnötige Diagnostik oder Therapien. Niemand muss mehr irgendwelchen Papierheftchen hinterhertelefonieren. Und das Elterndasein wird zumindest medizinisch ein ganzes Stück entspannter.

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